Fastenzeit: #SocialMedia-Konsum bewusst einschränken

Social Media Fasten

 

Der Aschermittwoch ist der traditionelle Beginn der Fastenzeit. Viele Menschen nehmen sich diese Zeit bis Ostern zum Anlass, um (aus verschiedenen, nicht nur religiösen Gründen) auf etwas zu verzichten. Die Fasten-Klassiker sind dabei zweifelsfrei Fleisch, Süßigkeiten und Alkohol. Auch ich habe in den vergangenen Jahren schon mehrmals versucht, zu fasten – und bin jedes Mal kläglich gescheitert. Auch 2016 möchte ich die Fastenzeit nutzen, um mich im Verzichten zu üben. Ich möchte allerdings nicht kürzer treten, was meine Essgewohnheiten oder meinen Alkoholkonsum angeht – nein, ich faste im Hinblick auf soziale Medien.

 

Nicht verzichten, sondern kürzer treten

 

Facebook, Twitter, Instagram… all diese und weitere Netzwerke sind fester Bestandteil meiner Arbeit und damit keinesfalls komplett verzichtbar für mich. Mein Selbstversuch zielt viel eher darauf ab, meinen SoMe-Konsum bewusst einzuschränken und es zu genießen, auch mal nicht online zu sein. Dass mir das überaus gut tut, habe ich bereits vor einer Weile festgestellt, als ich ein Wochenende lang #DigitalDetox ausprobiert habe.

 

Wie soll mein Social Media-Fasten aussehen?

 

In den Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag möchte ich nicht auf soziale Medien verzichten, sondern sie nur begrenzt nutzen beziehungsweise konsumieren. Das bedeutet für mich: Ich gehe nur zwischen 8 Uhr morgens und 8 Uhr abends online. Ich erhoffe mir dadurch, stressfrei in den Tag zu starten und ihn auch ebenso entspannt zu beenden. Ob mir das gelingen wird? Ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, welche Entwicklungen und Erkenntnisse mir die Fastenzeit bringen wird.

 

Übrigens: Das Social Media-Fasten ist nicht meine einzige Challenge in 2016. Seit dem 1. Januar habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, täglich einen anderen Blogbeitrag zu kommentieren. Außerdem läuft im Februar die Facebook Challenge von Line Marketing, an der ich mich beteilige.

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