Warum sollte man Podcasts transkribieren (lassen)?

Jessika Fichtel (c) KonstanzeWutschig

Egal ob Ernährung, Fitness, Karriere, Familienleben oder Gaming – in allen Themenbereichen gibt es sie und täglich werden es mehr. Einige Konsumenten hören sie auf dem Weg zur Arbeit, andere beim Putzen und wieder andere nehmen sich bewusst ein paar Minuten Zeit und eine Tasse Kaffee, um ihnen zu lauschen. Die Rede ist vom Content-Format Podcast.

Die Audio-Episoden, die in der Regel 20 bis 30 Minuten lang sind, haben es endgültig geschafft, das World Wide Web zu erobern. Jeder, der etwas auf sich hält – so scheint es zumindest – hat inzwischen seinen eigenen Podcast gelaunched und feiert damit mehr oder weniger große Erfolge. Doch nur den wenigsten der Podcastern ist bewusst, dass sie sich eine große Chance durch die Lappen gehen lassen. Denn nicht jeder ist Fan des gesprochenen Wortes. Manche Menschen (und auch unser Freund Google) bevorzugen nach wie vor die geschriebene Sprache.

Warum Podcasts transkribieren?

Ich selbst kann das sehr gut nachvollziehen, denn, um ehrlich zu sein, gelingt es mir nur äußerst selten, eine Podcast-Episode von vorn bis hinten anzuhören. Mir fehlt schlichtweg die Geduld dafür. Umso dankbarer bin ich, wenn mir die Person, die den Podcast aufgenommen hat, auch eine schriftliche Version zur Verfügung stellt. Diese kann ich nämlich zum einen schnell überfliegen und zum anderen kann ich die Passagen, die mich wirklich interessieren, anschließend genauer anschauen. Wenn man so will, dann entsprechen Texte einfach viel mehr meinem Konsumenten-Verhalten (und sicherlich auch dem vieler anderer) im Internet (was nicht bedeuten soll, dass ich Podcasts kategorisch schlecht finde). Das wiederum bedeutet, dass du mit einer Transkription deiner Inhalte noch mehr Leute erreichen kannst.

Ein weiterer Grund, der für die Transkription von Podcasts spricht, ist unser aller Lieblingsthema Suchmaschinenoptimierung. An dieser Stelle einmal mehr der Hinweis, dass ich KEIN SEO-Experte, sondern Autorin und Bloggerin bin und dementsprechend keine professionellen Tipps geben kann. Ich habe aber bereits mehrfach gelesen (beispielsweise hier), dass Text nach wie vor das „Lieblings-Contentformat“ von Google ist. Vereinfacht gesagt hilft dir eine schriftliche Version von deinem Podcast dabei, mit diesem noch besser bei entsprechenden Suchanfragen zu ranken. Klingt doch gar nicht mal so verkehrt, oder?

„Aber ich kann echt nicht gut schreiben – deswegen spreche ich meine Inhalte ja auch ein!“

Den Inhalt deines Podcasts schriftlich festhalten klingt für dich grundsätzlich logisch und lohnenswert, stellt dich aber auch vor eine ungeahnt große Herausforderung? Kein Problem! Für diese Situation gibt es Leute wie mich.

Ich nehme mir deinen Podcast gern vor und verschrifte ihn auf Wunsch komplett oder teilweise. Dass ich dabei alle „ähms“ und „Alsos“, alle Verhaspler und und unschöne Wortwiederholungen raus lasse, ist Ehrensache. Stattdessen gibt es einen schicken, gut verständlichen und logisch aufgebauten Text, der die Aussage deines Podcasts perfekt wiedergibt.

Wenn du Fragen hast oder gern weitere Infos zu mir und meiner Arbeit möchtest, dann schau dich gern auf meiner Webseite um oder schreibe mir eine Mail an info@jf-texte.de. Ich melde mich umgehend bei dir.

Foto: © Konstanze Wutschig 

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