Zusammenfassung der #orgaparade – Teil 1

Kaum zu glauben, dass es schon wieder mehr als zwei Monate her ist, dass ich zusammen mit Katja Schönefeld zu unserer gemeinsamen Blogparade zum Thema Selbstorganisation aufgerufen habe. Da die Parade offiziell am 31. März geendet hat, ist es für mich nun an der Zeit, dir die verschiedenen Blogs vorzustellen, die sich an der #orgaparade beteiligt haben.

Blogparade Selbstorganisation

Ich muss schon sagen: Katja und ich waren überwältigt von dem Zuspruch. Für uns beide war es die erste Blogparade, die wir selbst ins Leben gerufen haben. Dementsprechend bescheiden sind wir auch an die ganze Thematik herangetreten. Dass es am Ende 30 Blogger (mich selbst ausgenommen) aus allen möglichen Bereichen sein würden, die sich daran beteiligen – damit hätten wir niemals gerechnet! Umso größer war natürlich die Begeisterung. Mich freut am meisten, dass die Texte so unterschiedlich sind. Genau das hatten Katja und ich erhofft, als wir uns auf das Thema Selbstorganisation einigten. Es bot unserer Meinung nach so viele verschiedene Ansatzpunkte und Beleuchtungsmöglichkeiten. Wie sich jetzt zeigt, wurden unsere Erwartungen nicht enttäuscht :)

 

31 x Selbstorganisation – 31 x andere Ansätze

Um mich bei all den Bloggern zu bedanken und euch eine tolle Übersicht zum Thema Selbstorganisation zu bieten, will ich die Beiträge zur #orgaparade im Folgenden zusammenfassen.

Edit: Beim Resümieren ist mir aufgefallen, dass ALLE Beiträge aneinander einfach zu erschlagend sein würden. Daher habe ich mich dazu entschlossen, meine Zusammenfassung der #orgaparade in zwei Teile zu splitten. Welcher Beitrag in welchem Teil erwähnt wird, ist vollkommen zufällig und hat nichts mit der Qualität der Texte zu tun!

 

Der eigene Rhythmus und das glückliche Arbeiten: In diesem Beitrag von Slow Business Coach Jesta Phoenix geht es um die Anfänge ihres eigenen Zeitmanagements. Jesta gibt professionelle Tipps und verrät, was sie bis heute beibehalten hat. Eine wichtige Kernaussage aus ihrem Text ist: Finde deinen eigenen Rhythmus.

5 Tipps zur Selbstorganisation bei ADS: Der Titel macht klar, dass es bei Blogger René Pöpperl in eine ganz andere Richtung geht. Er schreibt darüber, wie sich Menschen mit ADS im Alltag besser organisieren können und welche Tools ihnen dabei helfen. Viele der Tipps sind meiner Meinung nach allgemeingültig und sehr lesenswert.

Blogplanung: organisiert und effektiv bloggen: Ich selbst habe auch an unserer Blogparade teilgenommen, einfach weil das Thema, das ich sowieso für einen neuen Beitrag geplant hatte, so gut dazu gepasst hat. In meinem Text geht es um die Selbstorganisation beim Bloggen. Ich verrate euch die drei Schritte, mit denen ich Ordnung in mein Blog-Chaos gebracht habe.

Selbstorganisation & ToDo-Listen: Heike Lorenz vom Blog unternehmerhandbuch.de ist Solo-Selbstständige und als solche eine echte Expertin im Bereich Selbstorganisation. Das stellt sie nicht nur mit ihrem Beitrag über ToDo-Listen, sondern auch zwei weiteren zu den Themen Bloggen allgemein und Tools zum produktiveren Bloggen unter Beweis.

Mamas Welt: Selbstorganisation: Ich freue mich sehr, dass auch der Elternblog vadders-blog.de an unserer #orgaparade teilgenommen hat. In diesem Beitrag könnt ihr erfahren, wie sich eine Vollzeit-Mami organisiert und somit dem Wahnsinn des Alltags trotzt. So verrät „Mudder“ beispielsweise, dass sie zu den altmodischen Terminplaner-Typen gehört – „ganz altmodisch mit Papier und Stift.“

So funktioniert mein Selbstmanagement als Selbstständiger: Bei Mark Oswald, seines Zeichens Life Coach, geht es ebenfalls um Selbstorganisation als Aspekt der Selbstständigkeit. Er gibt unter anderem den Tipp, das „Timebox-Prinzip“ zu nutzen. Bei dieser Technik hilft es ihm, „Focus Music“ auf Youtube zu hören. Auch bewusstes Abschweifen hilft Marc dabei, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wie organisiere ich mein kreatives Chaos?: Angela vom Blog myflea.de berichtet in ihrem Blogbeitrag über die Liebe zu ihrem analogen Notizbuch. Im gleichen Atemzug „beichtet“ sie aber auch, auch auf technische Hilfsmittel zurückzugreifen, um ihr kreatives Chaos zu organisieren. Sie empfiehlt die App Evernote, die sich bei ihr noch in der Testphase befindet.

Selbstorganisation: Blogparade!: Ganz ähnlich geht es auch bei Sara zu. Sie schreibt auf ihrem Blog whyindie.de über ihr Treiben als Indie-Autorin und wie sie ihre kreativen Ergüsse ordnet. Das Ergebnis ihres Beitrags: Eine Mischung aus analogen und digitalen Helfern. Die Ideen für ihre Geschichten werden in Notizbüchern, Evernote, Remember the milk oder auch Google Docs festgehalten und sortiert.

Blogparade: Selbstorganisation: Ehe uns Dora von Gedankenfreigang von ihrer persönlichen Selbstorganisation berichtet, schlägt sie erst einmal im Duden nach, um herauszufinden, was der Begriff eigentlich bedeutet. Der Duden-Definition „spontane Entstehung, Bildung aus sich selbst heraus, ohne von außen wirkende Faktoren“ kann die Neu-Bloggerin nicht zustimmen. Sie sieht in dem Wort eher eine klare Planung, die einem bestimmten Muster folgt. Dora ist besonders wichtig, dass die Tools, die sie zur Selbstorganisation nutzt, 1:1 auf PC und Smartphone vorhanden sind. Im Gegensatz zu anderen Teilnehmern der Blogparade verzichtet sie vollkommen auf die analoge Organisation.

Die Kunst der Selbstorganisation: Nina vom Blog Co-Monkey.de bezeichnet Selbstorganisation gleich im Titel als Kunst. Der Grund hierfür: Sie musste organisiertes Arbeiten (in der Gastronomie) erst einmal lernen. Für sie hat Selbstorganisation viel mit Gewohnheiten zu tun, die ein Mensch verinnerlichen kann. Sie schwört außerdem auf eine schlichte to do-App und ein Whiteboard in der Küche.

Mein Tag in Apps und warum ich mit meinem iPhone schlafe: Nadja Petranovskaja hat einen (in meinen Augen) ziemlich beeindruckenden Beitrag zur Blogparade geschrieben. Sie hat genau dokumentiert, wann sie welche App genutzt hat und was diese können. Eine wirklich tolle Idee, die mich sehr beeindruckt hat. Ihr Text ist eine gute Auflistung verschiedener, teils sehr nützlicher Apps. Vorbeischauen lohnt sich sehr!

Selbstorganisation – Die Kunst des klaren Kopfes: Tia, die mit frautia.com einen schönen Lifestyle-Blog betreibt, beginnt ihren Beitrag gleich mit einem Geständnis: Selbstorganisation ist für sie eine Herausforderung. Vor allem die Ablenkungen des Alltags machen es ihr schwer, ihr Selbstmanagement zu fokussieren. Wie viele andere Teilnehmer der Blogparade setzt sie beim Thema Orga auf einen Mix aus Apps und klassischem Terminkalender. Letzteren hat sie im Laufe der Zeit kreativerweise in einen Blogplaner umfunktioniert. Am Ende verrät Tia sogar noch, zu welchen Blog-Ideen sie unsere Blogparade inspiriert haben.

Zeitmanagement: Wie reduzierst du Stress?: Im Beitrag von Gabriele Lügger wird das Thema „Stress“ erstmals explizit im Titel angesprochen. Auch im Fließtext beruft sie sich auf Stress, Aufschieberitis und andere unangenehme Zeitgenossen. Ihre Erfolgsrezepte: Routinen, Wochen- und Jahrespläne. Darüber hinaus liefert sie eine umfangreiche Liste nützlicher Tools, die sie nutzt, um sich selbst zu organisieren. Tipp: Bei Gabriele gibt es ein paar Freebies für deine Selbstorganisation!

Blogparade: Selbstorganisation ist total spannend!: Kerstin und Katharina vom Blog Stadtkonfetti setzen sich auf eine sehr persönliche Art mit dem Thema der Blogparade auseinander. Sie sagen: Nicht nur Tools, sondern auch andere Menschen helfen bei der Selbstorganisation. Zum Schluss geben sie noch einen ganz anderen Tipp: Ihr Regio-Blog hilft nämlich dabei, die eigene Freizeit rum um Bergisch Gladbach zu organisieren.

 

So, damit wären wir nun bei der Hälfte (!) der Beiträge angekommen. Ich denke, dass wir nun alle einmal kräftig durchatmen und alle Informationen sacken lassen. Nächste Woche gibt es dann den zweiten Teil meiner Zusammenfassung der #orgaparade.

Foto: © www.pixabay.com

 

Trackbacks & Pings

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>