Zusammenfassung der #orgaparade – Teil 2

Als mich Katja Schönefeld Anfang des Jahres fragte, ob wir gemeinsam eine Blogparade starten wollen, war ich sofort von ihrer Idee begeistert. Mir gefiel die Art der Blogger-Zusammenarbeit zwischen uns beiden sehr und so kamen wir schnell auf einen gemeinsamen Nenner: In unserer Blogparade soll es um das Thema Selbstorganisation in all ihren Facetten gehen. Wir waren sehr gespannt, wie unsere #orgaparade ankommen würde und wie viele Blogger sich an ihr beteiligen würde. Dass es am Ende ganz 30 sein würden – damit hätten wir auf keinen Fall gerechnet.

Selbstorganisation Blogparade

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich damit begonnen, die Blogparade, die zum 31. März zu Ende ging, zusammenzufassen. Während ich mich an Werk gemacht habe, fiel mir plötzlich auf: Alle 31 Beiträge (ich selbst habe auch einen verfasst) in einem Beitrag resümieren? Das ist vielleicht möglich, aber absolut sinnlos – der Artikel würde den Rahmen der Aufmerksamkeit definitiv sprengen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, meine Zusammenfassung zu splitten. Ich freue mich, dir in diesem Beitrag den 2. Teil der Blogger vorzustellen, die sich an der #orgaparade beteiligt haben.

Hier geht es zum 1. Teil meiner Zusammenfassung >>>

 

Selbstorganisation in all ihren Facetten

Ideenmanagement mit Taschenkalender. So mach ich es! #Produktivität: Sina verrät in ihrem Blogbeitrag, dass sie es bei der Selbstorganisation lieber minimalistisch und digital mag. Trotzdem hat sie sich einen analogen Taschenkalender zugelegt, mit dem sie nun ihr Ideenmanagement vorantreibt. Hierfür hat sie nämlich (noch) keine passende Smartphone-App gefunden.

Kommentar auf katja-schoenefeld.de: Die Teilnahme von Michael hat mich ganz besonders gefreut – dieser hat nämlich gar keinen eigenen Blog! In einem Kommentar auf Katjas Blog verrät er dennoch seine Tipps. So plant er seinen Tag gern schon am Vorabend und nutzt seinen 45-minütigen Arbeitsweg, um an diversen Projekten zu arbeiten.

8 Fakten wie ich meine todo Listen organisiere: Dass Katharina vom Blog ordnungsmentor.de etwas zu unserer Blogparade zu sagen hat, ist wenig verwunderlich. Sie hat sich in ihrem Beitrag auf die von vielen geliebten to do-Listen fokussiert und ein paar tolle Tipps hierzu gegeben. Sie nutzt (ähnlich wie ich) das Tool Trello sehr intensiv für ihre Selbstorganisation.

Beitrag auf studiumfreiheit.wordpress.com: Verena wird gerade tägich mit organisatorischen Themen konfrontiert – immerhin absolviert sie derzeit ein Fernstudium. Leider ist ihr Artikel nicht mehr aufrufbar, sie hat wohl ihren Blog gelöscht (???)

Selbstorganisation – ein  Erfahrungsbericht: Sebastian vom Blog nachdenker.info verrät in seinem Beitrag die Erfahrungen, die er während des Studiums und später im Beruf gemacht hat. Seine Erkenntnis: „Es ist gut, wenn der Alltag ein Geländer hat“. Es darf aber ruhig auch mal spontan zugehen.

Tools zur Selbstorganisation im täglichen Workflow: Heiko von online-erfolgreich.net schwört auf technische Helferlein, wenn es um seine Selbstorganisation geht. In seinem Beitrag verrät er detailliert, welche Apps und Programme ihm dabei helfen, seinen täglichen Workflow zu strukturieren. Zu seinen Favoriten gehören: Pocket, der Google Kalender, SimpleMind und OneNote. Der Vorteil von Apps ist laut Heiko, dass sie immer dabei sind und man sie auch unterwegs ideal nutzen kann.

Selbstorganisation: „Selbstorganisation kann auch Freiräume schaffen.“ Dieser hoffnungsvolle Satz ist gleich im Teaser von Thyras Blogbeitrag auf geekyorganizer.com zu finden – und macht Lust, den Artikel zu lesen. Thyra fing an, sich intensiv mit (Selbst-)Organisation zu beschäftigen, als sie 2011 bemerkte, dass ihr Leben nur noch aus Schlafen, Essen und Arbeiten bestand. Tools zur Selbstorganisation sind bei ihr immer elektronisch. Außerdem schwört sie auf David Allans Ansatz „Getting Things done“. Erfahre mehr darüber in ihrem Beitrag!

We are curious: Der Blog von Andrea ist ein Sammelsurium an Artikeln, die allesamt perfekt zu unserer Blogparade passen. Schau vorbei und hol dir wirklich tolle und vielseitige Tipps zum Thema Selbstorganisation.

Selbstorganisation vs. Fräulein von Chaos: Spätestens seit dem Blogplaner, der Anfang des Jahres für Furore gesorgt hat, ist Kreavida JEDEM in der Bloggerszene ein Begriff. Umso mehr freut es mich, dass Katja sich an unserer #orgaparade beteiligt hat. In ihrem Beitrag mit dem charmantesten Titel geht es um ihre persönlichen Tool-Favoriten und Methoden, um den Kopf freizubekommen. Auch Katja empfiehlt den Ansatz von „Getting Things done“.

To do kann auch Spaß machen: Weiter geht es mit dem Blog von Alexandra. Die passionierte Weddingplannerin hat das Organisieren quasi zu ihrem Beruf gemacht. Ohne Partei für irgendeinen Beitrag ergreifen zu wollen, möchte ich dir den Text von djsam69.wordpress.com besonders ans Herz legen – einfach, weil er so umfangreich und vielseitig ist. Ich kann ihn gar nicht richtig in wenigen Worten zusammenfassen – schau also einfach mal vorbei und lass dich inspirieren! (P.S. Der Beitrag ist vor allem etwas für die Pinterest-Fans unter euch!)

Selbstorganisation oder auch: Wie Organisation im Chaos enden kann: Oh je, was ist denn da bei Angela von lalafab.de los? Ihr Beitragstitel verheißt ja nichts Gutes. Die DIY-Bloggerin plant am liebsten klassisch mit Papier und Stift. So gern sie aber organisiert, so gern verwirft sie ihre Pläne auch wieder. Angela ist es wichtiger, sich inspirieren zu lassen und diese Anstöße dann in ihren Blog einfließen zu lassen. Am Ende findet der Großteil ihrer Planung dann doch im Kopf statt – abseits des Chaos, das sich außerhalb zusammengebraut hat.

Dieses Semester wird alles anders!: Ich wette, das wirklich jeder (ehemalige) Student diesen Satz von Johanna nur allzu gut kennt. Wie wahr, wie wahr. Die guten Vorsätze zum Start ins neue Semester sind riesig… und werden im Laufe der Zeit dann doch wieder verworfen. Auf ihrem Blog hannalisica.de verrät Johanna, wie sie sich dieses Mal wirklich motivieren (und organisieren) will – nämlich mithilfe eines Semesterplaners, den sie ihren Lesern auch gleich als Freebie anbietet.

Blogparade: Selbstorganisation: Mit Katja von amoureuxee.de hat auch eine waschechte Modebloggerin an unserer Blogparade teilgenommen. Sie nähert sich dem Thema aus einer ganz anderen Richtung – beim Verfassen ihres Beitrags leidet sie nämlich unter einer Schreibblockade, aus der der ihr die #orgaparade heraushilft. Die Quintessenz von ihrem Text: Selbstorganisation? Fehlanzeige. „Na und, schließlich muss es auch negative Beispiele geben.“ Da hast du Recht, liebe Katja!

Warum Selbstorganisation für dein Lernen so wichtig ist: Vom Mode- zum Lerntipps-Blog. Ich liebe die Vielseitigkeit unserer Blogparade! Im Beitrag von Lena geht es um die Wichtigkeit der Selbstorganisation beim (richtig…) Lernen – speziell beim Lernen von Sprachen. Einer ihrer Tipps ist es, eine Regelmäßigkeit in den Lernprozess zu bringen. Auch wenn Selbstorganisation erst erlernt werden muss, verspricht Lena: „Es wird sich lohnen!“

Wirkt sich gute Selbstorganisation positiv auf die Arbeitseffizienz aus?: Nathalie vom Blog Kommunikationssafari hat sich dem Thema von beruflicher Seite genähert. Die PR- und Kommunikationsexpertin bevorzugt den klassischen Papier-Kalender, in den sie unsichere Termine auch mit Bleistift einträgt. Ihr ist es wichtig, dass ihr Kalender aufgeräumt ist und einzelne Punkte farblich hervorgehoben werden. Neben den weiteren Tipps haben mich Nathalies Worte im letzten Absatz besonders gefesselt: „Selbstorganisation beinhaltet „Selbst“, also allein, eigenständig, nicht mit oder von anderen. In dieser Sache muss jeder seinen eigenen Weg finden, doch wer sich aktiv organisiert und die Zügel in die Hand nimmt, arbeitet langfristig effektiver sowie zeitsparender und ist langfristig zufriedener. „

Unternehmenskonzept: 3-Stufen-Plan für soliden Geschäftsaufbau (Teil 1): Bella unterstützt Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. In ihrem Beitrag, der Teil unserer Blogparade ist, plädiert sie ausführlich für die Wichtigkeit von Selbstorganisation. So verrät sie beispielsweise, dass ihre Denkweise wie eine Bücherei geordnet ist und was es mit dem Babuschka-Prinzip auf sich hat. Unbedingt reinlesen.

 

Eine Blogparade neigt sich dem Ende

Das waren sie also: Die 30 Teilnehmer der #orgaparade. Ich danken euch allen von Herzen, dass ihr euch die Zeit genommen habt, um ein paar Worte zum Thema zu verfassen. Mir bleibt abschließend nicht mehr viel zu sagen, außer: Es war eine tolle Erfahrung, die viel Selbstorganisation von Katja und mit abverlangt hat 😉

 

P.S.: Sollte ich jemanden in meiner zweiteiligen Zusammenfassung vergessen haben, dann tut mir das echt leid! Einfach anschreiben und kurz Bescheid geben – es war garantiert keine Absicht!

 

Foto: © www.pixabay.com

 

 

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