#Motivationsmontag: Raus aus dem Urlaubstief

Nach dem Urlaub ist vor dem Motivationstief. Wenn uns die vergangenen Tage des Nichtstuns und Entspannens noch in den Knochen stecken, fällt es häufig schwer, wieder Fahrt aufzunehmen und alle Zeiger auf Business zu stellen. Auch ich bin gerade vom allgemeinen Urlaubstief betroffen. Wie ich es schaffe, da raus zu kommen, möchte ich dir gern kurz in diesem #Motivationsmontag erzählen.

Motivation nach dem Urlaub

5 Tipps für mehr Motivation nach dem Urlaub

Tipp 1: Räume vor dem Urlaub deinen Schreibtisch auf und mache ihn gründlich sauber. Nichts ist kontraproduktiver und demotivierender als Chaos am Arbeitsplatz. Ordnung hingegen hilft dir dabei, deine Gedanken zu sortieren und fokussiert zu arbeiten.

→ Tipp 2: Plane die ersten zwei oder drei Tage genau vor, um nicht orientierungslos nach Aufgaben zu suchen, wenn du in den Job zurückgekehrt bist. Dadurch weißt du genau, was zu tun ist und hast auch keine Ausreden mehr, dich vor deinen to dos zu drücken.

 Tipp 3: Beginne die back to business-Phase mit einer tolle Aufgabe, die dir Spaß macht. Sie wird dir nicht nur leicht von der Hand gehen, sondern dich auch motivieren, direkt mit einem zweiten to do weiterzumachen.

→ Tipp 4: Starte ein neues, größeres Projekt nach dem Urlaub, für das du eine Extra-Portion Energie getankt hast. Ich beispielsweise plane nun ein neues Produkt für meinen Blog Feels like Erfurt. Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, damit erst nach dem Sommerurlaub zu beginnen, weil es etwas ist, worauf ich mich freue und für das ich viel frische Energie brauche. Der Zeitpunkt ist jetzt einfach perfekt.

→ Tipp 5: Wähle einen Beruf, der dir Spaß macht und der dich erfüllt – denn das ist nach wie vor die wirkungsvollste Motivation. Wer nach dem Urlaub schon wieder sehnsüchtig an die nächsten freien Tage denkt, hat das mit der Selbstverwirklichung durch Selbstständigkeit nicht so richtig verstanden.

Extra: Das Post-Holiday-Syndrom

Das demotivierte und antriebslose Gefühl nach dem Urlaub ist keinesfalls Einbildung, sondern ein Phänomen, mit dem sich sogar Forscher befassen. Diese haben dem Kind natürlich auch längst schon einen Namen gegeben: Post-Holiday-Syndrom – oder auf Deutsch: Post-Urlaubs-Blues. Wenn dich also jemand fragt, warum du gerade so down bist, kannst du immerhin eine coole Antwort geben 😉

Ach und übrigens: Das Post-Holiday-Syndrom kommt von allein und geht auch wieder von allein. Du musst deswegen nicht über eine ärztliche Behandlung nachdenken.

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